Der Goscher hält sei Gosch nit und will :
Eine Lobby für das Volk
( Anmerkung: Seite befindet sich noch im Aufbau )
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Noch zur Info: Was ist Goscherei und was ist ein Goscher:
Für alle die mit dem alemannischen und dem urbadischen Dialekt nichts anfangen können.
Goscherei und Goscher kommt vom Wort Gosch ( Gosche ) das für Mund oder Maul steht.
Gosch hat sich auch in verschiedenen Formen erhalten, wie Goscherl ( bayrisch ) und Göschle ( schwäbisch ).

Also ist ein Goscher ( kann auch eine Goscherin sein ) ein Mensch der sein Umfeld beobachtet,
der sich Gedanken macht und der seinen Unmut auf überspitzte, aber freundliche Weise ausdrückt und kundtut,
der sich lautstark ausdrückt und harmlos spottet.


Für Alle zur Freude und Keinem zum Leid.
 
Für alle die Fasnacht mögen empfehle ich, kommt ins Badische,
da gibt es den Brauch der Goschete:
Die Goschete ist ein faszinierendes Beispiel dafür, wie in der schwäbisch-alemannischen Fastnachttraditionell
der freie Ausdruck gefördert wird,
selbst wenn dieser in Form von lautstarker, aber gut gemeinter Kritik geschieht.
 Sie ist ein Ausdruck der Freiheit und des ausgelassenen Feierns während der närrischen Zeit.
 



Wer ist der Goscher, Wer bin ich: ( Kurzfassung )

Einer von Vielen aus dem Volk, einer der ein offenes Ohr hat für die Sorgen des Einzelnen und zuhören kann,
einer der an keine Partei gebunden ist, einfach ein Durchschnittsbürger, wie viele andere auch.

Aufgewachsen in einer Kleinstadt im Badischen, bestens umsorgt von den Eltern.
Stolzer Vater einer lieben und aktiven Tochter.
Handwerkerlehre, Handwerksmeister mit Diplom, Betriebswirt des Handwerks, umgesattelt in die Veranstaltungsbranche.
Lupenreiner Demokrat, Wechselwähler.
Derzeit im Ruhestand, aber immer noch sehr unruhig.
Wer will kann auch einen Lebenslauf anfordern.


Mir ist auch bewusst, dass ich gegen Windmühlen ankämpfe,
wie
der Held Don Quijote der vergeblich gegen eine Situation ankämpft,
obwohl die sich nicht ändern lässt.

Ich probiere es trotzdem, bin da halt ein Sturkopf,
so war ich mein ganzes Leben lang und hab immer das getan, was ich mir eingebildet habe und tun wollte.

Bezgl. Gendern:
Der Einfachheit halber verzichte ich auf die geschlechtergerechte Sprache,
die Damen mögen es mir verzeihen. Ich bin für die Gleichberechtigung
und ich weiß, was Frauen leisten und schon geleistet haben.
In meinem Berufsleben habe ich mit sehr vielen und fleißigen Frauen
dürfen zusammenarbeiten und die waren in ihrem Job richtig gut,
im Gegensatz hatte ich mit Männern zu tun, die, na ja, ihren Job nicht so ausgefüllt haben, wie es hätte sein sollen.

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